Noch vor 60 Jahren waren Staubersauger oft unerschwinglich und daher nur wohlhabenden Bürgern vorbehalten. Für Berliner Hausfrauen gab eine günstige Alternative, die sogenannten Vacuum Reiniger. In Form Kästen auf Rädern in welcher ein Motor lief kamen sie daher.

Simple Technik aber eine große Hilfe für den Haushalt

Mittels langer Schläuche, welche zum Fenster reingelassen wurden, konnte der Staub aus Teppichen und Möbeln gesaugt werden. Zum Glück änderte sich dies nach dem Zweiten Weltkrieg, und recht bald konnten sich viele Haushalte einen eigenen Staubsauger leisten, der mit Strom funktioniert. Die Funktionsweise eines Staubsaugers ist recht simpel. Durch ein im Gerät befindliches Gebläse wird ein Unterdruck erzeugt. Die eingesaugte Luft wird mittels Filter von Schmutzpartikeln gereinigt und wieder ausgeblasen.

Vielfalt bei Formen und Größen

Verfügbar sind Staubsauger heute in diversen Größen und Formen. Für kleine Oberflächen eignet sich ein Handstaubsauger, welcher leicht vom Gewicht und handlich in der Bedienung ist. Bodenstaubsauger gibt es mit oder ohne Saugrohr. Manche Bürsten, manche Klopfen den Staub heraus und andere wiederum vereinen beides.

Wer die Wahl hat, hat die Qual, Kriterien für den Staubsaugerkauf

Wichtige Kriterien bei der Anschaffung eines Staubsaugers sind unter anderem die Saugleistung, Gewicht, Handhabung und die Lautstärke. Wobei die meisten handelsüblichen Geräte heutzutage schon recht leise arbeiten. Man hat zudem die Wahl zwischen Staubsaugern mit Beutel und beutellosen Staubsaugern. Und wem die Arbeit des Staubsaugens so gar nicht liegt, kann sich den Luxus eines Roboters als Staubsauger gönnen. Auf was die Wahl am Ende fällt, ist also von sehr vielen Faktoren abhängig.